Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau und wird zukünftig weitere Informationen und Angebote für Schüler auf dem Weg zu einer Ausbildung beinhalten.

Weiter unten finden Sie Eindrücke "aus erster Hand" 😉⬇️

Zunächst eine Übersicht der speziell auf die Berufsorientierung ausgerichteten Aktionen der Mittelschule Faulbach:

Zeitlicher Ablauf der Berufsorientierung

Der Fokus auf die Berufswahl nimmt mit steigendem Alter zu, wobei insbesondere die 8. Jahrgangsstufe intensiv genutzt wird:

  • 5. Jahrgangsstufe: Ein verpflichtender (und ggf. freiwilliger) Praktikumstag, wie zum Beispiel ein Elternpraktikum oder der Girls & Boys-Day.

  • 6. Jahrgangsstufe: Ebenfalls ein verpflichtender bzw. freiwilliger Praktikumstag (Elternpraktikum, Girls & Boys-Day).

  • 7. Jahrgangsstufe: In dieser Phase findet die erste Woche des Berufsorientierungsprogramms (BOP 1) statt, die einen Einstiegstag und eine dreitägige Potenzialanalyse umfasst.

  • 8. Jahrgangsstufe: Dies ist das intensivste Jahr mit einem Zeitrahmen von insgesamt vier Wochen. Die Zeit teilt sich auf in die zweite Woche des Berufsorientierungsprogramms (BOP 2) inklusive Reflexionstag, zwei einwöchige Betriebspraktika und ein einwöchiges Übungsprojekt nach den Pfingstferien.

  • 9. Jahrgangsstufe: Im Abschlussjahr sind zwei Wochen für die Orientierung vorgesehen. Diese umfassen eine Woche Betriebspraktikum sowie eine Woche Übungsprojekt Ende Januar oder Anfang Februar.

Tipp: Zusätzliche Praktika in den Ferien hinterlassen bei Betrieben einen positiven Eindruck und erweitern deinen Erfahrungsschatz! 😉

⬇️😊Theorie ist gut, aber praktische Erfahrung kann durch nichts ersetzt werden! 😊⬇️

Neuer 3D-Drucker bereichert Faulbacher Schule – Großzügige Spende der Firma FMB

Große Freude an der Faulbacher Schule: Am Freitagvormittag, den 08.05.2026, überreichte die heimische Firma FMB der Schulgemeinschaft einen modernen 3D-Drucker. Die Übergabe fand in herzlicher Atmosphäre statt und wurde von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulleitung mit Begeisterung aufgenommen.

Für die Firma FMB nahmen Frau Müller (Marketing) sowie Herr Breunig (Abteilungsleiter) und Herr Amrhein (Ausbildungsleitung) an der Veranstaltung teil. Sie führten zugleich in die Bedienung des Geräts ein und erklärten praxisnah die Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung des 3D-Drucks für technisches Verständnis, kreatives Arbeiten und berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler.

Die Schulleitung betonte in ihrer Ansprache, wie wertvoll diese Unterstützung für die Förderung von MINT-Kompetenzen an der Schule sei. Der neue 3D-Drucker werde sowohl in projektorientierten Unterrichtseinheiten als auch in der außerschulischen Tätigkeit von Arbeitsgemeinschaften eingesetzt werden.

Die Faulbacher Schule bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei der Firma FMB für die großzügige Spende und die praxisnahe Einweisung — ein Beitrag, der nachhaltig die Bildungsarbeit vor Ort stärkt.

Mehr Aufenthaltsqualität an der Faulbacher Schule: Neue Sitzmöbel für den OGTS-Bereich

Der kleine Pausenhof der Faulbacher Schule hat ein „Upgrade“ erhalten. Dank einer beeindruckenden Gemeinschaftsaktion zweier regionaler Firmen können sich die Schülerinnen und Schüler der Offenen Ganztagsschule (OGTS) nun über zwei neue, hochwertige Sitzgelegenheiten freuen.

Die neuen Bänke sind mehr als nur ein Ort zum Ausruhen – sie sind das Ergebnis handwerklicher Präzision und gelebter regionaler Verbundenheit. „Wir sind begeistert, wie schnell und unkompliziert dieses Projekt umgesetzt wurde“, freute sich die OGTS- und Schulleitung bei der offiziellen Übergabe. Die Sitzmöbel bieten den Kindern nun eine attraktive Möglichkeit, die Pausen im Freien entspannt zu verbringen und den Schulhof als Lebensraum noch besser zu nutzen.

Die Entstehung der Bänke war ein echtes Gemeinschaftsprojekt zweier Spezialisten aus der Region: Das stabile Eisengestell, das die Grundlage für die Langlebigkeit der Bänke bildet, wurde von der Firma Edis gefertigt. Die passgenaue Holzverarbeitung – die Sitz- und Tischauflagen – übernahm Herr Hohmann von der Dorfprozeltener Firma Wohnen Creativ GmbH, der im Vorfeld genau Maß genommen hatte, um eine optimale Ergonomie für die Kinder zu gewährleisten.

Dass dieses Projekt den Verantwortlichen besonders am Herzen lag, zeigte sich bei der feierlichen Übergabe auf dem Schulgelände. Von der Firma Edis waren die beiden Geschäftsführer, Herr Roth und Herr Ulrich, persönlich anwesend. Sie wurden von Ausbildungsleiter Herr Wolz sowie den an der Aktion direkt beteiligten Auszubildenden begleitet, die stolz ihr Werk präsentierten. Auch Herr Hohmann von der Firma Wohnen Creativ GmbH ließ es sich nicht nehmen, die fertigen Bänke gemeinsam mit den Vertretern der Firma Edis offiziell an die Schulfamilie zu übergeben.

Die OGTS- und Schulleitung der Faulbacher Schule, Frau Hock und Herr Keppler, sprachen den beiden heimischen Firmen einen besonderen Dank aus: „Es ist nicht selbstverständlich, dass Unternehmen unsere Schule und die OGTS in dieser Form unterstützen. Das Engagement von Edis und Wohnen Creativ GmbH zeigt, wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen Schule und lokaler Wirtschaft für unsere Kinder ist.“

Mit der Aufstellung der Bänke ist der kleine Pausenhof nun ein Stück einladender geworden – ein Gewinn für die gesamte Schulfamilie, der sicherlich für viele Jahre rege genutzt werden wird.

Ein „Eyecatcher“ für die Faulbacher Schule: Neues Schulschild durch regionale Partnerschaft

Ein neues Aushängeschild begrüßt alle Besucherinnen und Besucher der Faulbacher Schule: Ein imposantes, drei mal ein Meter großes Schulschild ziert nun die Außenwand der Fahrradhalle und verleiht dem Schulgelände ein frisches, modernes Gesicht.

Was lange währt, wird endlich gut – und in diesem Fall sogar besonders eindrucksvoll. Möglich wurde dieses Projekt durch die großzügige Unterstützung der heimischen Firma edis. Das Unternehmen, das für sein Engagement an der Schule bekannt ist, fertigte das hochwertige Schild in Eigenregie an. Mit seinen stattlichen Maßen von drei auf ein Metern ist es nicht nur ein Wegweiser, sondern ein echter „Eyecatcher“, der das Schulgebäude nun optisch deutlich aufwertet.

Die offizielle Übergabe des Schildes fand in einem feierlichen Rahmen auf dem Schulgelände statt. Besonders erfreulich war, dass sich die Unternehmensleitung persönlich Zeit für die Schulfamilie nahm: Die beiden Geschäftsführer, Herr Roth und Herr Ulrich, waren ebenso anwesend wie der Ausbildungsleiter Herr Wolz. Sie kamen in Begleitung derjenigen, die das Projekt maßgeblich umgesetzt hatten – der an der Aktion beteiligten Auszubildenden der Firma edis. Für die Schülerinnen und Schüler war es eine besondere Gelegenheit zu sehen, mit welcher Präzision und welchem Stolz die jungen Fachkräfte ihr Werk vollbracht haben.

„Wir freuen uns sehr über diese gelungene Kooperation“, betonte die Schulleitung. „Das neue Schild ist ein sichtbares Zeichen für die Verbundenheit zwischen unserer Schule und der regionalen Wirtschaft. Ein solches Projekt stärkt die Identifikation mit unserem Schulstandort.“

Die gesamte Schulfamilie der Faulbacher Schule möchte an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön aussprechen. „Danke an das Team der Firma edis für die professionelle Arbeit, die Zeit und die große Unterstützung“, so die einhellige Meinung im Kollegium und bei der Schülerschaft.

Mit dem neuen Schild an der Fahrradhalle ist die Schule nun auch von Weitem als solche gut erkennbar und heißt Gäste künftig in einem modernen Ambiente willkommen.

Praxis hautnah: Wenn die Arbeitswelt ins Klassenzimmer kommt

In der modernen Schule endet Bildung nicht am Ende des Lehrplans. Der Faulbacher Mittelschule ist es besonderes Anliegen, unseren Schülerinnen und Schülern frühzeitig Brücken in die berufliche Zukunft zu bauen. Ein exzellentes Beispiel dafür war der vergangene Dienstag, der 22. April 2026, an dem wir die Firma Rauch bei uns an der Schule begrüßen durften.

In den Stunden 3 und 4 verwandelte sich das Klassenzimmer der 7. Jahrgangsstufe für unsere Jugendlichen in einen Ort der beruflichen Entdeckung. Herr Götz, Ausbildungsleiter der Firma Rauch, war mit seinem hochmotivierten Ausbildungsteam angereist, um den Schülerinnen und Schülern ein realistisches Bild der Arbeitswelt zu vermitteln.

Dabei wurde schnell deutlich: Die Bandbreite an Möglichkeiten ist beeindruckend. Ob Industriekaufmann/-frau, Holzmechaniker, Elektroniker, Industriemechaniker oder Fachinformatiker für Systemintegration – die Vielfalt der vorgestellten Ausbildungsberufe spiegelte die Komplexität und Innovationskraft eines modernen Industriebetriebs wider.

Doch Theorie bleibt oft abstrakt, weshalb der zweite Teil des Vormittags besonders hervorzuheben ist. Die Auszubildenden des Unternehmens hatten eigens für diesen Tag zwei Praxisstationen entwickelt, die nicht nur für Begeisterung, sondern auch für vollen Einsatz bei den Schülerinnen und Schülern sorgten. An der Station „Heißer Draht“ war Fingerspitzengefühl gefragt, während beim Holzpuzzle und am Luftmotor logisches Denken und technisches Verständnis auf die Probe gestellt wurden. Es war eine Freude zu beobachten, wie schnell die anfängliche Schüchternheit einer echten Faszination für das handwerkliche und technische Geschick wich.

Solche Begegnungen sind Gold wert. Sie nehmen die Scheu vor dem Unbekannten und zeigen auf, welche spannenden Pfade nach dem Schulabschluss warten. Dass das Team der Firma Rauch den Vormittag zudem mit zahlreichen Firmenpräsenten abrundete, sorgte für eine bleibende Erinnerung bei unseren Siebtklässlern.

Unser herzlicher Dank gilt Herrn Götz und seinem Team für ihr Engagement. Kooperationen wie diese sind es, die Schule lebendig machen und unseren jungen Menschen wichtige Orientierung auf ihrem Weg in die Zukunft geben.

Technik zum Anfassen: FMB begeistert Schülerinnen und Schüler mit praxisnahem Innovationstag

Faulbach, 20. März 2026 – „Schule und Wirtschaft an einem Strang“ – unter diesem Motto stand der vergangene Freitag an der Faulbacher Mittelschule. Im Rahmen einer gezielten Berufsorientierung durften wir das in unserer Region ansässige Unternehmen FMB für einen besonderen Vormittag bei uns begrüßen. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 erhielten dabei einen faszinierenden Einblick in die Welt der modernen Industrie 4.0.

Der Tag startete mit einer fundierten Präsentation durch das FMB-Team mit den Ausbildern, den Herren Amrhein und Beck, sowie zahlreichen Azubis. Dabei wurden nicht nur das Unternehmen und dessen Leistungsspektrum vorgestellt, sondern vor allem die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten praxisnah und auf Augenhöhe aufgezeigt. Für unsere Jugendlichen ist es essenziell zu sehen, welche attraktiven Perspektiven sich direkt vor der eigenen Haustür bieten.

Nach dem theoretischen Einstieg verlagerte sich das Geschehen in die Aula, die sich kurzerhand in ein technisches Labor verwandelte. An drei interaktiven Stationen, die von den Damen Müller, Schäfer und Zanetti sowie den Azubis betreut wurden, konnten die Schülerinnen und Schüler Technik nicht nur beobachten, sondern selbst ausprobieren:

  • Der Greifarm-Profi: Ein Industrieroboter, der mittels gezielter Steuerung Süßigkeiten aus einer Box fischte, sorgte für den „Wow-Effekt“ und machte die Präzision robotischer Systeme erlebbar.
  • Prozesslogik verstehen: An einer Station zur Simulation von Betriebsabläufen konnten die Jugendlichen erfahren, wie eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) komplexe industrielle Abläufe automatisiert und überwacht.
  • Logistik in Miniatur: Ein funktionsfähiges Gabelstaplermodell demonstrierte eindrucksvoll, wie moderne Logistikprozesse gesteuert werden, indem Minipaletten punktgenau umgesetzt wurden.

Das Staunen war groß, als die Schülerinnen und Schüler selbst Hand anlegen durften, um die komplexen Systeme zu bedienen. Es war deutlich zu spüren, wie die Hemmschwelle gegenüber komplexer Technik sank und echtes Interesse für die technischen Ausbildungsberufe geweckt wurde.

„Ein herzliches Dankeschön geht an das gesamte Team der Firma FMB“, betont die Schulleitung. „Es ist nicht selbstverständlich, einen solchen Aufwand zu betreiben, um den Unterricht so anschaulich und zukunftsorientiert zu gestalten. Dieser Vormittag war ein Gewinn für unsere Schule und hat bei vielen Jugendlichen Begeisterung für technische Zusammenhänge geweckt, die weit über das Schulbuch hinausgeht.“

Solche Kooperationen zwischen Schule und lokaler Wirtschaft sind ein wichtiger Baustein, um unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Wir freuen uns bereits auf eine Fortsetzung dieser innovativen Zusammenarbeit.