Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau und wird zukünftig weitere Informationen und Angebote für Schüler auf dem Weg zu einer Ausbildung beinhalten.

Weiter unten finden Sie Eindrücke "aus erster Hand" 😉⬇️

Zunächst eine Übersicht der speziell auf die Berufsorientierung ausgerichteten Aktionen der Mittelschule Faulbach:

Zeitlicher Ablauf der Berufsorientierung

Der Fokus auf die Berufswahl nimmt mit steigendem Alter zu, wobei insbesondere die 8. Jahrgangsstufe intensiv genutzt wird:

  • 5. Jahrgangsstufe: Ein verpflichtender (und ggf. freiwilliger) Praktikumstag, wie zum Beispiel ein Elternpraktikum oder der Girls & Boys-Day.

  • 6. Jahrgangsstufe: Ebenfalls ein verpflichtender bzw. freiwilliger Praktikumstag (Elternpraktikum, Girls & Boys-Day).

  • 7. Jahrgangsstufe: In dieser Phase findet die erste Woche des Berufsorientierungsprogramms (BOP 1) statt, die einen Einstiegstag und eine dreitägige Potenzialanalyse umfasst.

  • 8. Jahrgangsstufe: Dies ist das intensivste Jahr mit einem Zeitrahmen von insgesamt vier Wochen. Die Zeit teilt sich auf in die zweite Woche des Berufsorientierungsprogramms (BOP 2) inklusive Reflexionstag, zwei einwöchige Betriebspraktika und ein einwöchiges Übungsprojekt nach den Pfingstferien.

  • 9. Jahrgangsstufe: Im Abschlussjahr sind zwei Wochen für die Orientierung vorgesehen. Diese umfassen eine Woche Betriebspraktikum sowie eine Woche Übungsprojekt Ende Januar oder Anfang Februar.

Tipp: Zusätzliche Praktika in den Ferien hinterlassen bei Betrieben einen positiven Eindruck und erweitern deinen Erfahrungsschatz! 😉

⬇️😊Theorie ist gut, aber praktische Erfahrung kann durch nichts ersetzt werden! 😊⬇️

Wenn Stein Geschichte erzählt: Die 6. „Sandstein-Stele“ an der Faulbacher Mittelschule eingeweiht

Ein besonderer Moment der Abschlussfeier am vergangenen Donnerstagabend, dem 23.07.2026, galt nicht nur den Zeugnissen, sondern einem bleibenden Vermächtnis: Die Abschlussklasse präsentierte stolz ihre neue Sandstein-Stele. Es ist bereits das sechste Kunstwerk dieser Art, das fortan den Pausenhof der Faulbacher Mittelschule bereichert und den Absolventen ein Stück ihrer gemeinsamen Identität bewahrt.

Was im Sommer 2021 als Projekt im Rahmen von „Praxis an Mittelschulen“ der Regierung von Unterfranken begann, hat sich längst zu einer tief verwurzelten Tradition entwickelt. Das „Stelenfeld der Abschlussklassen“ ist weit mehr als eine bloße Dekoration des Schulgeländes. Es ist ein Symbol für die Entwicklung der Jugendlichen, die hier über die Jahre hinweg buchstäblich Spuren hinterlassen.

Auf jeder der nun sechs Stelen sind die Gesichter eines Abschlussjahrgangs verewigt. Wenn man heute durch den Pausenhof geht, begegnet man den Konterfeis ehemaliger Schülerinnen und Schüler, die ein Stück Schulgeschichte verkörpern.

Die Realisierung eines solchen Projektes erfordert weit mehr als nur handwerkliches Geschick. Es ist ein komplexer Prozess, der von der ersten Ideensammlung über die Detailplanung und das Design bis hin zur meisterhaften Ausführung reicht.

Besonders hervorzuheben ist die vorbildliche Kooperation mit der Firma „Natursteinwerke Umscheid“ aus Dorfprozelten. Boris Umscheid, dessen Herzblut dieses Projekt seit Anbeginn trägt, investiert Jahr für Jahr viel Zeit, Energie und Mühen. Dieses Jahr wurde er erstmals von seinen beiden Auszubildenden Elia und Lucien Umscheid unterstützt. Sein Engagement ist für unsere Schule ein wahrer Glücksfall. Gemeinsam mit unserem Fachlehrer Klaus Ehrenberger, der die Jugendlichen mit fachlicher Expertise und pädagogischem Feingefühl durch den Prozess leitete, gelang es auch in diesem Jahr, ein anspruchsvolles Kunst- und Praxisobjekt zu erschaffen.

Der kreative Prozess im Sommer 2026 war für die Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung: Ausgehend von einem präzisen Scherenschnitt ihres Gesichtes als Schablone, arbeiteten sie unter fachkundiger Anleitung daran, ihr eigenes Konterfei in harten Sandstein zu meißeln.

Dieses Projekt schließt den Kreis zwischen Schule und Berufswelt, zwischen Kunst und Handwerk. Wenn die Schülerinnen und Schüler nun die Schule verlassen, tun sie dies mit dem beruhigenden Wissen, dass sie einen bleibenden Teil ihrer Persönlichkeit an ihrer Schule zurücklassen. Die Stele erinnert nicht nur an den Abschlussjahrgang 2026, sondern ist ein dauerhaftes Zeichen der Wertschätzung für die gemeinsame Zeit, die Arbeit und die persönliche Entwicklung.

„Faszination Kunststoff“ macht am 26.03.2026 einen Besuch an der Faulbacher Mittelschule

Die Ausbildungs- und Studieninitiative FASZINATION KUNSTSTOFF des Kunststoff-Netzwerk Franken war gemeinsam mit den Unternehmen Procter & Gamble und WAREMA aus Marktheidenfeld zu Gast an der Mittelschule Faulbach.
Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse erhielten dabei praxisnahe Einblicke in die Welt der Kunststoffe und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Alltag.


Zu Beginn übernahm Nicole Fleischmann, Ansprechpartnerin des Netzwerks, den fachlichen Teil der Veranstaltung. Sie erklärte den Jugendlichen, wo ihnen Kunststoff im Alltag begegnet, wie aus Kunststoffgranulat fertige Produkte entstehen und welche Herstellungsverfahren dabei zum Einsatz kommen. Ergänzend gab sie effektive Bewerbungstipps und praktische Hinweise für den Einstieg ins Berufsleben.

Die organisatorische Planung und Koordination der Veranstaltung übernahm Krystyna Bezbakh.
Im Anschluss stellte Tim Koch, Ausbilder bei Procter & Gamble, gemeinsam mit den Auszubildenden Sina Gehl und Michael Mattern das Unternehmen sowie die Ausbildungsberufe Werkzeugmechaniker und Kunststoff- und Kautschuktechnologe vor.


Darauf folgte die Präsentation von Christa Möschl, Ausbilderin bei Warema. Unterstützt von den Auszubildenden Michael Kaluza und Lisa Körner erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Ausbildungsberufe Verfahrensmechaniker sowie Kunststoff- und Kautschuktechnologe.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem praktischen Teil der Veranstaltung: In Kleingruppen durchliefen die Jugendlichen einen Mitmach-Parcours, bei dem sie unter Anleitung der Auszubildenden verschiedene Eigenschaften von Kunststoffen untersuchten. Dabei ging es unter anderem um Gewicht und Brennbarkeit, die Zuordnung von Materialien zu Produkten sowie die richtige Verwendung von Kunststoffgranulaten.
Zum Abschluss wurde die Klasse für ihre engagierte und disziplinierte Mitarbeit mit kleinen Produktproben der beteiligten Unternehmen belohnt.


Die Veranstaltung fügte sich optimal in das Konzept der Mittelschule Faulbach ein, in dem die frühzeitige Berufsorientierung eine wichtige Rolle spielt.
Ein besonderer Dank gilt dem engagierten Lehrer Andreas Brüne für die Planung und Organisation seitens der Schule.

Neuer 3D-Drucker bereichert Faulbacher Schule – Großzügige Spende der Firma FMB

Große Freude an der Faulbacher Schule: Am Freitagvormittag, den 08.05.2026, überreichte die heimische Firma FMB der Schulgemeinschaft einen modernen 3D-Drucker. Die Übergabe fand in herzlicher Atmosphäre statt und wurde von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie der Schulleitung mit Begeisterung aufgenommen.

Für die Firma FMB nahmen Frau Müller (Marketing) sowie Herr Breunig (Abteilungsleiter) und Herr Amrhein (Ausbildungsleitung) an der Veranstaltung teil. Sie führten zugleich in die Bedienung des Geräts ein und erklärten praxisnah die Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung des 3D-Drucks für technisches Verständnis, kreatives Arbeiten und berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler.

Die Schulleitung betonte in ihrer Ansprache, wie wertvoll diese Unterstützung für die Förderung von MINT-Kompetenzen an der Schule sei. Der neue 3D-Drucker werde sowohl in projektorientierten Unterrichtseinheiten als auch in der außerschulischen Tätigkeit von Arbeitsgemeinschaften eingesetzt werden.

Die Faulbacher Schule bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei der Firma FMB für die großzügige Spende und die praxisnahe Einweisung — ein Beitrag, der nachhaltig die Bildungsarbeit vor Ort stärkt.

Mehr Aufenthaltsqualität an der Faulbacher Schule: Neue Sitzmöbel für den OGTS-Bereich

Der kleine Pausenhof der Faulbacher Schule hat ein „Upgrade“ erhalten. Dank einer beeindruckenden Gemeinschaftsaktion zweier regionaler Firmen können sich die Schülerinnen und Schüler der Offenen Ganztagsschule (OGTS) nun über zwei neue, hochwertige Sitzgelegenheiten freuen.

Die neuen Bänke sind mehr als nur ein Ort zum Ausruhen – sie sind das Ergebnis handwerklicher Präzision und gelebter regionaler Verbundenheit. „Wir sind begeistert, wie schnell und unkompliziert dieses Projekt umgesetzt wurde“, freute sich die OGTS- und Schulleitung bei der offiziellen Übergabe. Die Sitzmöbel bieten den Kindern nun eine attraktive Möglichkeit, die Pausen im Freien entspannt zu verbringen und den Schulhof als Lebensraum noch besser zu nutzen.

Die Entstehung der Bänke war ein echtes Gemeinschaftsprojekt zweier Spezialisten aus der Region: Das stabile Eisengestell, das die Grundlage für die Langlebigkeit der Bänke bildet, wurde von der Firma Edis gefertigt. Die passgenaue Holzverarbeitung – die Sitz- und Tischauflagen – übernahm Herr Hohmann von der Dorfprozeltener Firma Wohnen Creativ GmbH, der im Vorfeld genau Maß genommen hatte, um eine optimale Ergonomie für die Kinder zu gewährleisten.

Dass dieses Projekt den Verantwortlichen besonders am Herzen lag, zeigte sich bei der feierlichen Übergabe auf dem Schulgelände. Von der Firma Edis waren die beiden Geschäftsführer, Herr Roth und Herr Ulrich, persönlich anwesend. Sie wurden von Ausbildungsleiter Herr Wolz sowie den an der Aktion direkt beteiligten Auszubildenden begleitet, die stolz ihr Werk präsentierten. Auch Herr Hohmann von der Firma Wohnen Creativ GmbH ließ es sich nicht nehmen, die fertigen Bänke gemeinsam mit den Vertretern der Firma Edis offiziell an die Schulfamilie zu übergeben.

Die OGTS- und Schulleitung der Faulbacher Schule, Frau Hock und Herr Keppler, sprachen den beiden heimischen Firmen einen besonderen Dank aus: „Es ist nicht selbstverständlich, dass Unternehmen unsere Schule und die OGTS in dieser Form unterstützen. Das Engagement von Edis und Wohnen Creativ GmbH zeigt, wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen Schule und lokaler Wirtschaft für unsere Kinder ist.“

Mit der Aufstellung der Bänke ist der kleine Pausenhof nun ein Stück einladender geworden – ein Gewinn für die gesamte Schulfamilie, der sicherlich für viele Jahre rege genutzt werden wird.

Ein „Eyecatcher“ für die Faulbacher Schule: Neues Schulschild durch regionale Partnerschaft

Ein neues Aushängeschild begrüßt alle Besucherinnen und Besucher der Faulbacher Schule: Ein imposantes, drei mal ein Meter großes Schulschild ziert nun die Außenwand der Fahrradhalle und verleiht dem Schulgelände ein frisches, modernes Gesicht.

Was lange währt, wird endlich gut – und in diesem Fall sogar besonders eindrucksvoll. Möglich wurde dieses Projekt durch die großzügige Unterstützung der heimischen Firma edis. Das Unternehmen, das für sein Engagement an der Schule bekannt ist, fertigte das hochwertige Schild in Eigenregie an. Mit seinen stattlichen Maßen von drei auf ein Metern ist es nicht nur ein Wegweiser, sondern ein echter „Eyecatcher“, der das Schulgebäude nun optisch deutlich aufwertet.

Die offizielle Übergabe des Schildes fand in einem feierlichen Rahmen auf dem Schulgelände statt. Besonders erfreulich war, dass sich die Unternehmensleitung persönlich Zeit für die Schulfamilie nahm: Die beiden Geschäftsführer, Herr Roth und Herr Ulrich, waren ebenso anwesend wie der Ausbildungsleiter Herr Wolz. Sie kamen in Begleitung derjenigen, die das Projekt maßgeblich umgesetzt hatten – der an der Aktion beteiligten Auszubildenden der Firma edis. Für die Schülerinnen und Schüler war es eine besondere Gelegenheit zu sehen, mit welcher Präzision und welchem Stolz die jungen Fachkräfte ihr Werk vollbracht haben.

„Wir freuen uns sehr über diese gelungene Kooperation“, betonte die Schulleitung. „Das neue Schild ist ein sichtbares Zeichen für die Verbundenheit zwischen unserer Schule und der regionalen Wirtschaft. Ein solches Projekt stärkt die Identifikation mit unserem Schulstandort.“

Die gesamte Schulfamilie der Faulbacher Schule möchte an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön aussprechen. „Danke an das Team der Firma edis für die professionelle Arbeit, die Zeit und die große Unterstützung“, so die einhellige Meinung im Kollegium und bei der Schülerschaft.

Mit dem neuen Schild an der Fahrradhalle ist die Schule nun auch von Weitem als solche gut erkennbar und heißt Gäste künftig in einem modernen Ambiente willkommen.